Zweiter Platz für die Tischtennisfohlen beim Bezirksentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“

jtfo bezirksentscheid1Großer Erfolg für die neu formierte Tischtennis-Mädchen-Mannschaft des GymHim! Nachdem zwei langjährige Spielerinnen altersbedingt ausscheiden mussten, traten die neuen „TT-Fohlen“ der Wettkampfklasse II (Jg. 2003-2006) beim Bezirksentscheid von „Jugend trainiert“ in Hannover an. Ziel war es, erste gemeinsame Erfahrungen in einem solchen Turnier zu sammeln und Spaß zu haben. Zu den „alten Hasen“, die sich im letzten Jahr für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert hatten, gehören Celine Schrader und Amelie Hübner (beide 9 C), Katharina Rest (10 D), Renée Wieduwilt (10 B) und Emily Dehmel (11 A). Neu in die Mannschaft kommen Emily Sauer (9 A) und Amelie Steinbring (8 c), sodass das GymHim weiterhin über eine spielstarke, ambitionierte Mannschaft verfügt.

Am Wettkampftag fiel kurzfristig Emily D. krankheitsbedingt aus, aber davon ließ sich das Team von Herrn Hübner nicht aufhalten. In einem hochklassigen und äußerst spannenden Duell mit dem Erzrivalen von der Humboldtschule Hannover setzten sich die neuen „Fohlen“ auch dank der professionellen Tipps von Coach Alexander Fuhs, der extra für dieses Event angereist war, durch. Dabei trumpften vor allem die neuen Spielerinnen groß auf: Amelie Steinbring und Emily Sauer gewannen ihre Einzel, sodass am Schluss das letzte Doppel entscheiden musste. Und in diesem ließen Renée und Amelie nichts anbrennen und holten den entscheidenden, viel umjubelten fünften Punkt zum Sieg. Da danach auch die hoch favorisierten Mädchen des Gymnasiums Sarstedt ihr Spiel knapp gegen die Humboldtschule gewannen, kam es zum erhofften Endspiel. Hier waren die „Fohlen“ dann jedoch deutlich unterlegen und zeigten sich am Ende wie gewohnt sportlich, als sie den Sarstedterinnen zu ihrem Erfolg gratulierten.

jtfo bezirksentscheid2Obwohl es (noch) nicht ganz zum Bezirkstitel gereicht hat, kann die Mannschaft stolz auf den zweiten Platz sein! Wir sind gespannt, was dieses Team in Zukunft alles erreichen kann. Eine erneute Qualifikation für das Bundesfinale scheint den Betreuern jedenfalls nicht unrealistisch zu sein.

© S. Hübner